Fischölkapseln mit Omega-3-Fettsäure: Spitzenreiter unter den Vitalstoffen

Omega-3-Fettsäuren sind unverzichtbare Bestandteile des Körpers. Kein anderer Vitalstoff wirkt sich so positiv auf viele Bereiche unseres Körpers aus. Als Bestandteil der Membranen erreichen sie jedes Organ und Organsystem, einschließlich dem Gehirn. Dementsprechend kann ein Mangel zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

Viele Menschen schwören inzwischen auf Fischölkapseln. Das enthaltene Fischöl aus fettem Fisch verspricht die Deckung des Tagesbedarfs an Omega-3-Fettsäuren.

Warum ist Fischöl gut für die Gesundheit?

Natürliches Fischöl aus Kaltwasserfischen enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Diese können vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sind aber lebenswichtig (essentiell). Wir müssen die Fettsäuren also täglich über die Nahrung aufnehmen.

Da sich unsere Ernährungsgewohnheiten in den letzten 50 Jahren stark verändert haben, liefert die heute übliche Ernährung gerade einmal ein Zehntel der notwendigen Omega-3-Fettsäuren. Lange Lagerung und große Hitze bei der Weiterverarbeitung zerstören zusätzlich die verfügbaren Fettsäuren.

Fischölkapseln bzw. Omega-3-Kapseln beinhalten einen standardisierten Omega-3-Gehalt. Sie machen die Menge der eingenommenen Fettsäure kalkulierbar. Ein gutes Präparat mit hochwertigem Fischöl und der richtigen Omega-3-Form (rTG) kann den Tagesbedarf, selbst bei Erkrankungen, decken [10].

So bieten Fischölkapseln/Omega-3-Kapseln eine sinnvolle Ergänzung zu der täglichen Nahrung.

Die Bedeutung von EPA, DHA und Linolensäure

Die Omega-3-Fettsäuren werden in alle Membrane des Körpers eingebaut. Daher ist ihre Wirkung so vielseitig. Im Körper sind die beiden Formen EPA (Eicopentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) der Omega-3-Fettsäure besonders aktiv. Viele Lebensmittel enthalten die mehr bekannte Alpha-Linolensäure (ALA), die im Körper zu EPA und DHA umgewandelt werden muss.

Das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren

Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren fördern nur die Gesundheit, wenn sie in einem bestimmte Mengen-Verhältnis zueinander stehen. Andernfalls können Entzündungen und Krankheiten entstehen. Eine regelmäßige Ernährung mit billigen Pflanzenölen, Fertigprodukten und Fleisch aus Masttierhaltung verschieben das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 zugunsten der Omega-6-Fettsäure. Dadurch wird die positive Wirkung der Omega-3-Fettsäure blockiert.

Ernährungsberater führen sogar die steigende Anzahl der Alzheimer- und Depressions-Patienten auf die verminderte Menge an Omega-3-Fettsäuren zurück.

Wir sollten also weniger Fett konsumieren und auf ein gesundes Fettsäuremuster achten, also:

● gemäß den Empfehlungen der DGE maximal 30 % Fett verzehren
● weniger Omega-6-reiche tierische (aus Butter, Fleisch, einigen Käsesorten) und pflanzliche Fette (z.B. aus Distelöl) konsumieren, dafür zwei Fleisch- oder Wurstmahlzeiten/Woche durch fetten Seefisch ersetzen
● weniger Sonnenblumen-, Distel-, Mais-, Weizenkeim- und Sojaöl, dafür mehr Lein-, Raps-, Walnuss- und Olivenöl verwenden
● mehr Algen, Nüsse, Samen verzehren
● die tägliche Nahrung mit Omega-3-Produkte (wie Fischölkapseln) ergänzen

Die vielfältigen Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren haben viele wichtige Funktionen in unserem Organismus.

● Sie machen Membrane elastischer und durchlässiger
● Sie sind am Zellstoffwechsel beteiligt

Wie bewirkt die Omega-3-Fettsäuren die Gesundheitseffekte?

Die mehr als 20’000 Studien weltweit bestätigen den Gesundheitswert der Fettsäuren. Sie wirken organspezifisch ganz unterschiedlich, was ihr Wirkspektrum enorm groß macht.

Die besonderen Eigenschaften der Fettsäure sind:

● als starkes Antioxidans das natürliche Altern von Zellen hinauszögern zu können
● durch Überwindung der Blut-Hirn-Schranke das Gehirn schützen zu können
● durch ihre antithrombische Funktion die Gefäßdurchblutung steigern zu können
● Entzündungsmediatoren hemmen zu können (z.B. bei Rheuma, Arthritis, Psoriasis, Neurodermitis)
● den Hormonspiegel kontrollieren zu können (z.B. Leptin für das Sättigungsgefühl zum Schutz vor Übergewicht)

Die verschiedenen Aufgabenbereiche von DHA und EPA

DHA und EPA halten die Kommunikation zwischen den Zellen aufrecht. DHA kommt vor allem in den Nervenzellen, der Netzhaut und im Gehirn vor und reguliert sämtliche Stoffwechselfunktionen.

Fischöle gegen Omega-3-Mangel

Verschiedene Umstände können einen Omega-3-Mangel begünstigen.

Dazu gehören:

● Schwangerschaft und Stillzeit
● anhaltender physischer und psychischer Stress
● ungesunder Ernährung und Diäten
● vegane oder vegetarische Ernährungsweise
● Sport
● fortgeschrittenes Alter
● Patienten mit entzündlichen Erkrankungen, wie Rheuma, Arthritis, Morbus Crohn und Diabetiker
● Personen mit einem erhöhten Alkohol- und Zigarettenkonsum

Fischölkapseln können durch die stabile Konzentration an Omega-3-Fettsäuren dem Mangel vorbeugen. Sie sollten aber aufgrund möglicher Schadstoff-Belastung unbedingt auf die Herkunft der Fische überprüft werden. Derartige Nahrungsergänzungsmittel werden insbesondere im Alter wichtig, da die Funktion der Enzyme zum Umbau und Einbau der Fettsäuren nachlassen.

Wie äußert sich ein Omega-3-Mangel?

Die Symptome bei Omega-3-Mangel sind zunächst sehr unspezifisch. Die Betroffenen fühlen sich vergesslich, unkonzentriert, müde, verstimmt. Sie nehmen an Gewicht zu, der Blutdruck steigt, die Gelenke schmerzen, die Haut ist rau und trocken.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der behandelnde Arzt einen Zusammenhang zwischen Symptomen und einem Omega-3-Mangel herstellt, ist gering. Erst wenn der Mangel über einen längeren Zeitraum anhält, etablieren sich die korrespondierenden Krankheitsbilder.
Dann äußert sich ein Omega-3-Mangel in erhöhten Risiken für:

● Depressionen, verminderte Konzentration und andere neurologische Störungen
● Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck
● Rheuma und andere entzündliche Erkrankungen
● gestörte Wundheilung
● trockene, schuppige Haut
● verminderte Sehkraft
● Muskelschwäche
● geschwächtes Immunsystem

Laut einer Studie senken erhöhte DHA-Mengen im Blut die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Demenz um 47% und die für die Entstehung von Alzheimer um 39%. [16]

Die empfohlene Tagesmenge an Omega-3-Fettsäuren

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten wir 0,5 % unserer täglichen Energiezufuhr in Form von Omega-3-Fettsäuren zu uns nehmen. Empfohlen werden 1 g EPA und 1 g DHA/Tag. Das Verhältnis zu Omega-6-Fettsäuren sollte dabei 1:5 sein.

2009 empfahl das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Höchstmenge von 1,5 g/pro Tag [17]. Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA erlaubt bis zu 5 g EPA und DHA/Tag [18].

Da Omega-3-Fettsäuren die Blutgerinnung beeinflussen, sollte man vor der Einnahme von hochdosierten Fischölkapseln Rücksprache mit seinem Arzt halten.

Lebensmittel mit hohem Omega-3-Gehalt

Gegenüber den pflanzlichen Omega-3-Lieferanten hat Fisch den Vorteil, dass er direkt EPA und DHA liefert.

Gute Omega-3-Lieferanten sind z.B.:

Sardine        747 mg EPA/100g      1.337 mg DHA/100g
Hering         740 mg EPA/100g      1.170 mg DHA/100g
Lachs           593 mg EPA/100g      1.155 mg DHA/100g
Makrele       588 mg EPA/100g     0.739 mg DHA/100g
Thunfisch    223 mg EPA/100g     0.593 mg DHA/100g

Omega-3 für Veganer und Vegetarier

Menschen, die sich vegan ernähren, haben ein erhöhtes Risiko eines Omega 3 Mangels, wenn sie nicht sehr bewusst darauf achten.[28] Veganer und Vegetarier sollten also besonders auf eine Ernährung mit viel nachhaltig hergestellten Ölen, Nüssen und Samen achten. Eine Ergänzung mit veganen Omega-3-Kapseln kann Defiziten vorbeugen.

Gehaltvolle Lebensmittel sind z.B.:

● Leinsamen
● Weizenkeime
● Chia-Samen
● Walnüsse
● Algenöl
● Rapsöl
● Leinöl
● Walnussöl
● Sojaöl
● grünes Blattgemüse

Allerdings kommen EPA und DHA nicht in den üblichen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Stattdessen liegt die Fettsäure hier in Form der Alpha-Linolensäure (ALA) vor. Nur etwa 5 – 10% der ALA wird tatsächlich in EPA und DHA umgewandelt. Enthält das Blut aber gleichzeitig zu viel Omega-6-Fettsäuren enthalten, wird der Umwandlungsprozess blockiert.

Omega-3-reiche Pflanzen bieten letztendlich also keine sichere Quelle für die Fettsäure. Omega-3-Kapseln oder mit EPA/DHA angereicherte Lebensmittel (wie Omega-Brot, Omega-3-Margarine, DHA-reiches Öl) stellen sicher, dass auch Veganer und Vegetarier ausreichende Mengen an EPA und DHA zu sich nehmen.

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Helmut Hufnagl, Nürnberg

"Als insulinabhängiger Diabetiker bin ich irgendwann auf die Viptamin Alpha Liponsäure gekommen. Ich nehme drei Kapseln am Tag und bei mir haben sich folgende Veränderungen eingestellt:

Nach einem Tag war der „Grauschleier“ von den Augen verschwunden. Nach ca. 5 Tagen kehrte das Gefühl in Arme und Beine zurück, allerdings hatte ich 5 Wochen heftige Schmerzen in der Hüfte. Das waren schlicht und einfach Schmerzen, die ich vorher nie gefühlt hatte. Natürlich musste ich die Körperhaltung korrigieren und so nach 6 Wochen war es ok. Ich würde sagen, zu 95% funktionieren die Nerven wieder.

Nach ca. 6 Wochen war ich meinen chronischen Raucherhusten los, logischerweise hat man diese 6 Wochen starken braunen Auswurf. Das hat mit auch jeder so bestätigt, dem ich Alpha Liponsäure empfohlen habe.

So in den ersten 3 Monaten habe ich ca. 8 Kilo abgenommen, ohne was dafür zu tun. Auch diese Erfahrung ist von anderen bestätigt worden. Seitdem halte ich mein Gewicht. Die Laborwerte sind bei jeder Untersuchung (3 x jährlich) kontinuierlich besser geworden und alles im grünen Bereich, wo einst nur rot herrschte."