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Merry Merry Sweetness

„Kennen Sie das auch? Sie halten ein Produkt in der Hand und lesen dort „enthält eine Phenylalaninquelle“. Klingt irgendwie spannend, aber was genau sagt mir das jetzt? Wahrscheinlich haben Sie ein Lebensmittel eingekauft, welches einen süßen Geschmack aufweist und dennoch zuckerfrei ist.

Phenylalanin ist eine lebensnotwendige Aminosäure, die natürlicherweise in vielen Lebensmitteln und auch in der Muttermilch vorkommt. Der Süßstoff, welcher bei der Verdauung u.a. in Phenylalanin aufgespalten wird, heißt Aspartam [1] und hat eine ca. 200 Mal größere Süßkraft als eine drei- bis vierprozentige Saccharose-Zuckerlösung. Sicherlich kennen Sie die kleinen Süßstofftabletten im praktischen Dosierspender, die überall erhältlich sind – das ist Aspartam.

In der EU sind derzeit 11 Süßstoffe zugelassen. Cyclamat (30-50 Süßkraft); Saccharin (300-500 Süßkraft); Sucralose (7.000-13.000 Süßkraft) sowie einige weitere Süßstoffe, welche ständig überprüft und neu bewertet werden. Einige stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich oder gar krebserzeugend zu sein. Sucralose sollte beispielsweise nicht erhitzt werden, während Aspartam und Acesulfam in Tierversuchen Störungen im Fett- und Energiestoffwechsel aufwiesen. Zudem konnte aufgezeigt werden, dass Süßstoffe die Darmflora in kürzester Zeit derart verändern, dass vermehrt Bakterien auftraten, die Kohlenhydrate freisetzen und damit den Blutzuckerspiegel erhöhen [2]. Als probate Diätartikel dürften die beliebten Süßstoffe also vorläufig ausscheiden.

Und was ist mit Stevia?
Um das paraguayische Süßblatt hat sich ein regelrechter Kult entwickelt: Süßigkeiten von Mutter Natur statt aus der großen Fabrik. Leider ist dies ein Trugschluss. Um den Süßstoff aus den Blättern zu bekommen werden Aluminiumsalze, synthetische Ionenaustauscher, Absorberharze sowie diverse Alkohole verwandt [3]. Aufgrund dieser chemischen Behandlungsweise erhalten die so bezeichneten „Steviolglycoside“ auch keine Biozulassung, da ihre Gewinnung fernab aller Natürlichkeit ist…

Die bessere und womöglich gesündere Lösung ist eine echte Ernährungsumstellung, anstatt Zucker durch Süßstoffe zu ersetzen. Reduzieren Sie Süßwaren wo es möglich ist. Auch wenn es anfänglich schwer zu sein scheint – Ihr Körper ist ein wahrer Meister der Anpassung und wird bald aufhören, sich die Extraportion Süße einzufordern.

[1]https://lebensmittelpraxis.de/warenkunden/11962-warenverkaufskunde-kaugummi.html?start=1
[2]https://www.ptaheute.de/apothekenpraxis/zuckersuesses-beratungswissen/zuckersuesses-beratungswissen-teil-6-suessstoffe/
[3]https://www.ptaheute.de/apothekenpraxis/zuckersuesses-beratungswissen/zuckersuesses-beratungswissen-teil-7-stevia-suesse-natur-pur/

Oh du süße Weihnachtszeit

„Ach, wie wär‘ das Leben traurig
gäb‘ es keinen Zucker mehr.
Kinder hätten keine Freude,
keine Lust zu spielen mehr […]

Ach, wie wär‘ das Leben hässlich,
gäb‘ es keinen Zucker mehr.
So ein hübsches junges Mädchen,
wäre dicklich, rund und schwer [1].

So klang Werbung für die süße Versuchung noch in den 1950er Jahren. In den 1990ern war längst klar, dass Zucker kein probates Mittel zur Gewichtsreduktion ist. Die Werbung stellte sich darauf ein und wurde auf die Emotionen ausgerichtet. Sodann hieß die Devise „Mit Zucker lacht das Leben“ [2] – eine trügerische Botschaft, wie jeder Diabetiker Ihnen versichern wird!

Zucker hat über 50 Namen, kaum jemand kann auf den ersten Blick auf eine Zutatenliste alles als Zucker identifizieren, was in Wahrheit Zucker ist. Genau deshalb bedienen sich Lebensmittelhersteller eines umfangreichen Vokabulars: Fructose, Laktose, Galaktose, Isoglucose und andere „-ose“, Maissirup, Dicksaft, Malz, Gerstenmalzextrakt, Maltodextrin u.v.m. [3].

Zucker ist einer der beliebtesten Geschmacksverstärker und zugleich eine der beliebtesten gesellschaftlich akzeptierten Drogen. Die WHO empfiehlt eine Tagesdosis von 25 g, doch unsere Sucht verleitet uns dazu, täglich ca. 100 g pro Kopf zu konsumieren [4]. Viele Millionen Menschen leiden darunter auf verschiedenste Weisen. Adipositas und Diabetes sind häufige gesundheitliche Folgen des übermäßigen Konsums [4]. Millionen Menschen sterben an den Folgen einer zuckerreichen Ernährung. Dennoch passiert politisch nahezu gar nichts, den Zuckerkonsum in der Bevölkerung zu reduzieren.

Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen: Seien Sie Ihr eigenes Vorbild! Reduzieren Sie radikal Ihren Zuckerkonsum und tun Sie damit etwas Gutes für sich und Ihre Gesundheit. Achten Sie bereits beim Einkauf Ihrer Lebensmittel auf einen geringen Gesamtzuckergehalt und bevorzugen Sie Produkte mit der Aufschrift „ohne Zuckerzusatz“. Verzichten Sie auf den süßen Weihnachtsteller und üppige Gebäck- und Kuchengelage in der Weihnachtszeit. Essen Sie täglich mehr frisches und nachhaltig erzeugtes Gemüse statt fructosehaltiges Obst. Tauschen Sie Fruchtsäfte gegen Gemüsesäfte aus oder bereiten Sie sich zur Abwechslung schmackhafte Gemüsesmoothies zu. Gute Mixer dafür sind ein gutes Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie.

Literaturverweise
[1] https://youtu.be/4iaorM7Gnv8
[2] https://youtu.be/cK-Z2sJQovA
[3] https://www.ptaheute.de/index.php?id=5361&fbclid=IwAR1jhy40CXUCPNJLIb6HCZU4j6A83LtaJOfTMUxjweuM1P9q1bK9fSrcrvg
[4] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/175483/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-zucker-in-deutschland/

 

 

Schmerz, lass nach!

8,3 Millionen Deutsche nehmen täglich Kopfschmerztabletten ein. Das sind 10% der Gesamtbevölkerung. Rechnet man den Verbrauch von Kopfschmerzmitteln auf die Bevölkerung um, ergibt sich, dass jeder Deutsche im Jahr 37 Tabletten schluckt [1]. Insbesondere bei Frauen scheinen Schmerzmittel äußerst beliebt zu sein [2].

Schmerzmittel sorgen dafür, dass Sie den Schmerz weniger spüren, aber die Schmerzursache ist weiterhin da. Es geht dabei nicht um Ursachenbekämpfung, sondern um Symptombehandlung. Schmerzen sind wichtig, denn sie sind körpereigene Warn- und Schutzmechanismen. 

Nehmen Sie diese Signale ernst und ergründen Sie stets die Ursachen, bevor Sie Maßnahmen ergreifen!

Nicht selten werden Schmerzen medikamentös behandelt. Bei regelmäßiger Einnahme treten häufig Magen-Darm Blutungen sowie ironischerweise Kopfschmerzen auf. Paracetamol verringerte in einer Studie der Universität von Ohio die Fähigkeit, sich in andere Menschen einfühlen zu können [3].

Doch sind schädliche Schmerzmittel wirklich alternativlos? Nein!

Bei Entzündungen und damit verbundenen Schmerzen ist Curcumin ein guter Schmerzlinderer. Herausragende Ergebnisse wurden bei Schmerzpatienten durch die mehrwöchige Einnahme von Probiotika erzielt. Ebenso hat sich die Einnahme von Magnesium (entspannend und entzündungshemmend) sowie Omega-3-Fettsäuren (entzündungshemmend) bewährt. Zudem wird Omega-3 bei Nacken- und Rückenschmerzen eingesetzt [4].

Von südafrikanischer Teufelskralle über südostasiatischen Ingwer bis zur mitteleuropäischen Arnika. Es gibt zahlreiche alternative Schmerzmittel. Auch werden Weihrauch und Cannabis als Schmerzmittel verwendet.

Curcuma, Probiotika und Magnesium sind wesentliche Zutaten unseres einzigartigen Multivitamins Komplett Forte. Hochwertige Omega-3-Fischölkapseln erhalten Sie ebenfalls bei uns im Online-Shop.

Literaturverweise
[1] https://www.spiegel.de/panorama/wie-gefaehrlich-sind-schmerzmittel-wie-ibuprofen-oder-paracetamol-a-f560008d-1358-4512-93c8-161b495f147b
[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/669050/umfrage/umfrage-zur-haeufigkeit-der-einnahme-von-schmerzmitteln-nach-geschlecht/
[3] https://academic.oup.com/scan/article/11/9/1345/2224135
[4] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/heilkraeuter-heilpflanzen/natuerliche-schmerzmittel-ia

 

Hipp hipp hurra – Die Impfung ist bald da

Derzeit laufen über 225 Impfstoffprojekte gegen SARS-CoV-2. Es gibt dabei nachfolgende sieben Etappen, die durchlaufen werden. Die Zahlen in Klammern zeigen, die bis in dieses Stadium angekommenen Impfstoffe weltweit (Stand 01.12.2020) an.
Analyse des Virus
Impfstoffdesign (179)
Tierversuche (179)
Humanversuche Phase 1: 10-30 Freiwillige (22); Phase 2: 50-500 Freiwillige (14); Phase 3 ohne Gutachter: 10.000-60.000 Freiwillige (8); Phase 3 mit Gutachter: 10.000-60.000 Freiwillige (1)
Beginn Massenproduktion
Zulassungsverfahren (2 in der EU)
Versorgung der Bevölkerung (0)

In der Vergangenheit dauerte ein Durchlauf von der ersten bis zur siebten Etappe ca. 15-20 Jahre [1]. Jetzt wird versucht, die Überholspur zu nehmen. Eines steht wohl fest: Den Ideal-Impfstoff mit wenigen und milden Nebenwirkungen sowie lebenslangem Schutz vor dem Virus, wird es nicht geben. 

Impfstoffhersteller wie AstraZeneca wollen die Verantwortung für unvorhersehbare Nebenwirkungen gerne der EU überlassen und haben dies auch zur Voraussetzung für die Lieferung von Impfstoffen gemacht – mit Erfolg, denn aufgrund des außergewöhnlichen Schnellverfahrens, ist die Europäische Kommission bereit, bestimmte Haftungen zu übernehmen. Die USA gehen sogar noch einen Schritt weiter und garantieren eine Haftungsfreistellung bei Nebenwirkungen [2].

Die EU-Kommission hat den Unternehmen Abnahmegarantien und Entschädigungsklauseln bei Schadensersatzforderungen in den Verträgen eingeräumt. Zudem wurden Milliardenpakete geschnürt, um einen Impfstoff weltweit verfügbar zu machen [3].
Seither warten brave Bürger und brave Bürgerinnen auf ihre persönliche Dosis Glück aus der Nadel. 
Das Risiko eines schweren Corona-Verlaufs ist nach wie vor gering. Die politisch verordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind in allen Lebensbereichen deutlich spürbar. 

Nach Verhältnismäßigkeit wird angesichts des medial stark fokussierten Themas kaum noch gefragt, denn die unsichtbare Bedrohung könnte uns jederzeit überschatten. Ins Rampenlicht rücken derweil jene Fälle mit dramatischem Verlauf. Die weltweit über 40 Mio. Genesenen spielen eine untergeordnete Rolle, denn sie erzeugen weniger brisante Bilder.

Auch die Stärkung der inneren Abwehrkräfte scheint keine nennenswerte Maßnahme im Kampf gegen das Virus zu sein. Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, Abstand zu Mitmenschen u.a. sind äußere Maßnahmen, auf die sich konzentriert wird und die jederzeit kontrollierbar sind. Äußere Maßnahmen erzeugen zudem auch wieder Bilder, die medial gut eingefangen werden können und die Ängste der Menschen vor dem unsichtbaren Feind verstärken.

Literaturverweise
[1] https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstoffe-zum-schutz-vor-coronavirus-2019-ncov
[2] https://versicherungswirtschaft-heute.de/politik-und-regulierung/2020-09-29/covid-19-impfstoffe-eu-will-haftung-fuer-nebenwirkungen-uebernehmen/
[3] https://ec.europa.eu/germany/news/20200827-vertrag-astrazeneca_deAntriebslosigkeit, Gereiztheit, schlechte Laune, ständige Müdigkeit und Heißhunger? Der Winterblues lässt grüßen und damit ist nicht zu 

Gesund und munter durch die dunkle Jahreszeit

Antriebslosigkeit, Gereiztheit, schlechte Laune, ständige Müdigkeit und Heißhunger? Der Winterblues lässt grüßen und damit ist nicht zu spaßen.

Wenig Licht verursacht die vermehrte Ausschüttung von Melatonin, was zu Müdigkeit führt. Die Aktivität nimmt ab, jedoch der Appetit zu. Um unser Wohlbefinden zu steigern, werden vermehrt zuckerhaltige Lebensmittel konsumiert. Diese können den Serotoninspiegel erhöhen, allerdings auch unser Körpergewicht. Es kommt zur Belastung von Körper und Psyche – ein Teufelskreis.

Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, sind beispielsweise Spaziergänge an der frischen Luft, sportliche Aktivitäten, der Genuss von wohltuenden Ereignissen und letztlich auch soziale Kontakte wichtig [1]. Letztere sind aufgrund derzeitiger Umstände häufig stark zurückgefahren, was die Situation zusätzlich erschwert.

Auch die Ernährungsweise hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Nutzen Sie doch einfach die Zeit, um gesunde Rezepte auszuprobieren. Essen Sie täglich abwechslungsreiches Gemüse und Obst – je bunter desto besser. Ihr ständiger Begleiter, das Immunsystem, wird sich erkenntlich zeigen. 

Um optimal versorgt zu sein, empfehle ich zusätzlich die regelmäßige Einnahme von lebensnotwendigen Vitalstoffen. Das Viptamin Komplett Forte Multivitamin bietet Ihnen eine Rundumversorgung mit allen essentiellen Vitalstoffen. Selbstverständlich enthält es auch Tryptophan – die Vorstufe des Glückshormons Serotonin.

Literaturverweise
[1] https://www.limes-schlosskliniken.de/herbst-und-winterdepression-wenn-die-dunkle-jahreszeit-zu-dunkler-stimmung-fuehrt/

Antriebslosigkeit, Gereiztheit, schlechte Laune, ständige Müdigkeit und Heißhunger? Der Winterblues lässt grüßen und damit ist nicht zu spaßen.

Wenig Licht verursacht die vermehrte Ausschüttung von Melatonin, was zu Müdigkeit führt. Die Aktivität nimmt ab, jedoch der Appetit zu. Um unser Wohlbefinden zu steigern, werden vermehrt zuckerhaltige Lebensmittel konsumiert. Diese können den Serotoninspiegel erhöhen, allerdings auch unser Körpergewicht. Es kommt zur Belastung von Körper und Psyche – ein Teufelskreis.

Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, sind beispielsweise Spaziergänge an der frischen Luft, sportliche Aktivitäten, der Genuss von wohltuenden Ereignissen und letztlich auch soziale Kontakte wichtig [1]. Letztere sind aufgrund derzeitiger Umstände häufig stark zurückgefahren, was die Situation zusätzlich erschwert.

Auch die Ernährungsweise hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden. Nutzen Sie doch einfach die Zeit, um gesunde Rezepte auszuprobieren. Essen Sie täglich abwechslungsreiches Gemüse und Obst – je bunter desto besser. Ihr ständiger Begleiter, das Immunsystem, wird sich erkenntlich zeigen. 

Um optimal versorgt zu sein, empfehle ich zusätzlich die regelmäßige Einnahme von lebensnotwendigen Vitalstoffen. Das Viptamin Komplett Forte Multivitamin bietet Ihnen eine Rundumversorgung mit allen essentiellen Vitalstoffen. Selbstverständlich enthält es auch Tryptophan – die Vorstufe des Glückshormons Serotonin.

Literaturverweise
[1] https://www.limes-schlosskliniken.de/herbst-und-winterdepression-wenn-die-dunkle-jahreszeit-zu-dunkler-stimmung-fuehrt/

Überflüssige Medikamente

Spätestens mit der kürzlich erfolgten Zeitumstellung ist die dunklere Jahreshälfte eingeläutet. Weniger Sonne bedeutet eine wesentlich geringere Vitamin D – Aufnahme.

Vitamin D Mangel hat zwar nicht gerade wie James Bond die Lizenz zum Töten.
Aber: Eine Vitamin D – Unterversorgung macht sich anhand von Müdigkeit und Muskelschwäche bis hin zu depressiver Stimmung, Infektanfälligkeit und Rachitis bemerkbar.

Vitamin D – Mangel ist weit verbreitet. Gerde einmal 38% in der deutschen Bevölkerung erreichen den offiziell vorgegebenen Minimalstandard. 62% sind sogar noch deutlich darunter. Sie wissen ja bereits, dass diese offiziellen werte gerade mal eine Minimalversorgung sicherstellen.

Wissen Sie was gut für Sie ist? Diese Frage muss jeder Mensch für sich selbst beantworten. Ich kann Ihnen aber sagen, was es nicht ist. Millionen Menschen nehmen sie täglich ein – die Rede ist von Statinen. Sie sollen den Cholesterinspiegel im Blut senken – und das tun sie auch. Allerdings kann die Einnahme von Statinen mit beträchtlichen Nebenwirkungen verbunden sein. Muskelschmerzen bis hin zum erhöhten Risiko einer Diabeteserkrankung sind nur einige der damit assoziierten Probleme. Cholesterin ist jedoch lebensnotwendig und die meisten Körperzellen produzieren es selbst. Unser Gehirn besteht zu 10 % aus Cholesterin. Der Transport von Cholesterin im Blut geschieht durch Lipoproteine [1]. LDL-Cholesterin ist solch ein Lipoprotein, also eine Fett-Eiweiß-Verbindung, die es ermöglicht, wasserunlösliche Stoffe aus der Leber zu den Körperzellen zu transportieren.  Dort wird es dann für die Hormonproduktion und zum Zellmembranaufbau genutzt. Eine zu hohe LDL-Konzentration kann jedoch zu Gefäßverkalkung führen [2]. Der gute Gegenspieler des bösen LDL- ist das HDL-Cholesterin. Es transportiert Cholesterin in die Gegenrichtung, nämlich aus den Körperzellen zur Leber hin, wo es abgebaut werden kann. Damit wirkt es der Gefäßverkalkung entgegen [3]. Diese beiden Kontrahenten liefern sich demnach einen ständigen Kampf und schließlich entscheiden sie über Ihren Gesundheitszustand.

Großangelegte Studien haben längst gezeigt, dass die Einnahme von Magnesium genau die gleichen Effekte erzielt, wie jene der Statine: Senkung des LDL-Cholesterins; Reduktion von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Angina u.a. [4]. Also, warum verordnet der Mediziner Ihres Vertrauens dann nicht einfach ein Magnesium? Vielleicht taucht dieses gar nicht in seiner Datenbank auf. Im Gegensatz zu den Produkten der Pharmalobby lässt sich das lebenswichtige Mineral Magnesium nicht patentieren und ist zudem wesentlich günstiger als entsprechende Medikamente.

Schlussendlich ist die eigene Veränderung des Lebensstils ein weitaus sinnvollerer Schritt als auf die Erlösung in Pillenform zu hoffen. Eine gesunde und vorwiegend vegetarische Ernährung, viel Bewegung, ein gesundes Körpergewicht und das Vermeiden von Alkohol und Nikotin sind effiziente Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Körpers [1,2,3]. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie ihrem Körper täglich alle Vitalstoffe zur Verfügung stellen, die er benötigt.

Weiterführende Literatur
[1] Spiegel-Artikel vom 12.03.2012: http://www.mehr-gesundheit-fuer-weniger-geld.de/downloads/2012-03-12-spiegel-eecp-herz.pdf
[2]https://www.netdoktor.de/laborwerte/cholesterinwerte/ldl-cholesterin/
[3]https://www.netdoktor.de/laborwerte/cholesterinwerte/hdl-cholesterin/
[4] Rosanoff, A.; Seelig, M. S. (2004). Comparison of mechanism and functional effects of magnesium and statin pharmaceuticals. J. Am. Coll. Nutr. 2004 Oct; 23(5):501-505.Vitamin D Mangel kann insbesondere bei älteren Menschen zu Knochenerweichung und zu Osteoporose führen [1].

Sind Sie auch manchmal sauer?

Kennen Sie die folgenden Beschwerden: Hautprobleme, stetige Müdigkeit, Sodbrennen, Übergewicht und Probleme mit den Zähnen? Übersäuerung ist ein weit verbreitetes und nicht zu unterschätzendes Problem in unserer Gesellschaft. 

Sicherlich haben auch Sie bereits einiges vom Säure-Basen-Haushalt im menschlichen Körper gehört. Die unglaublich große Vielfalt insbesondere stark verarbeiteter Lebensmittel bringt dieses komplexe System dennoch schnell durcheinander. Für die optimale Funktion der körpereigenen Stoffwechselprozesse benötigen wir einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, also einen pH-Wert im Blut von 7,4. Die Regulation erfolgt über diverse Puffersysteme im Körper sowie die Lunge (durch Atmung), die Leber und die Nieren. 

Die Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, haben einen großen Einfluss auf unsere Säure-Basen-Balance. Pflanzliche Lebensmittel sowie magnesiumreiche Mineralwasser wirken basisch und können bei ausreichender Zufuhr den Medikamenteneinsatz, allen voran Säureblockern, überflüssig machen. Tierische Lebensmittel, wie Fleisch- und Wurstwaren oder Milchprodukte, aber auch zuckerhaltige Limonaden, wie Cola u.a. führen schnell einen negativen Säuerungseffekt herbei.

Eine vegetarische Kost ist besonders dann empfehlenswert, wenn Sie Probleme mit saurem Aufstoßen, Sodbrennen oder ähnlichen säurebedingten Beschwerden haben. Wem dies sehr schwer fällt, der sollte eine ausgewogene Mischkost anstreben. Trennkost oder Fasten sind hingegen keine geeigneten Methoden zur Säurereduktion. Sie können unter Umständen sogar genau das Gegenteil bewirken. Generell können Sie davon ausgehen, dass eine gemüse- und obstreiche Ernährung viele Vorteile für Ihren Körper und seine Leistungsfunktion hat [1]. 

Tägliche Bewegung in Form von Spaziergängen an der frischen Luft und sportliche Aktivitäten fördern das Herz-Kreislauf- sowie das Immunsystem und beugen auch anderen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes vor [2]. Zudem wird der Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht gebracht. Vermeiden Sie ungesunden Stress und bauen Sie Ruhepausen in Ihren Alltag ein. Nikotin und Alkohol haben einen negativen Einfluss und senken den pH-Wert ab. Hin und wieder sollten auch bittere Lebensmittel in die Ernährung einfließen, da diese gut für die Leber sind. Machen Sie das Beste daraus und achten Sie stets auf die Signale, die Ihnen Ihr Körper gibt – er wird es Ihnen danken.

Literaturverweis
[1] Siener, R. (2011). Säure-Basen-Haushalt und Ernährung. Ernährungs-Umschau 10/2011, S. 562-568.
[2] https://www.lungeninformationsdienst.de/praevention/bewegung-und-sport/index.html

Das 007 - Sonnenhormon

Spätestens mit der kürzlich erfolgten Zeitumstellung ist die dunklere Jahreshälfte eingeläutet. Weniger Sonne bedeutet eine wesentlich geringere Vitamin D – Aufnahme.

Vitamin D Mangel hat zwar nicht gerade wie James Bond die Lizenz zum Töten.
Aber: Eine Vitamin D – Unterversorgung macht sich anhand von Müdigkeit und Muskelschwäche bis hin zu depressiver Stimmung, Infektanfälligkeit und Rachitis bemerkbar.

Vitamin D – Mangel ist weit verbreitet. Gerde einmal 38% in der deutschen Bevölkerung erreichen den offiziell vorgegebenen Minimalstandard. 62% sind sogar noch deutlich darunter. Sie wissen ja bereits, dass diese offiziellen werte gerade mal eine Minimalversorgung sicherstellen.

Vitamin D Mangel kann insbesondere bei älteren Menschen zu Knochenerweichung und zu Osteoporose führen [1].

Da unser Körper Vitamin D unter Einfluss von Sonnenlicht selbst bilden kann und nicht zwingend wie andere Vitamine mit dem Essen aufgenommen werden muss, stellt es eine Hormonvorstufe dar.

Doch wozu brauchen wir dieses fettlösliche Vitamin überhaupt? Vitamin D ist an der Zellteilung beteiligt [1] und reguliert den Kalzium-, Phosphat-, Muskulatur- und Knochenstoffwechsel [2]. Zudem gilt: je höher die Vitamin D Aufnahme, desto geringer das Diabetes-Typ-2-Risiko [2, 3].

Das Corona-Patienten mit guter Vitamin D Versorgung einen nachweislich milderen Krankheitsverlauf aufweisen [4], wird politisch weiterhin verdrängt.
Ein Vitamin kann man halt nicht patentieren lassen, ist halt günstig zu haben und deshalb auch nicht interessant für all die großen Konzerne, die die Politik steuern.

Fühlen Sie sich gut aufgehoben, wenn Sie Ihre persönliche Gesundheitsvorsorge den Regierungschefs dieser Welt überlassen? Mit Angst und Unwissenheit kann man Menschen abhängig machen. Der Glaube an einen allheilsbringenden Impfstoff als Erlöser ist auf dem Weg zur neuen Religion zu werden. Wenn man lange genug eine Geschichte erzählt wird sie irgendwann zur Religion. Nur: Wahrer wird sie dadurch nicht.

Ich sage nicht, dass ein Impfstoff nichts bringt. Aber: Auf eine einzige Methode auszurichten ist eine Verhöhnung der menschlichen Intelligenz und Kreativität. Die Natur bietet so viele günstige und einfache Massnahmen an, die von den Regierungen aufgegriffen werden könnten und im grossen Stil vermittelt werden könnten. Diese sind leider der Allgemeinheit noch viel zu wenig bewusst, Über dieses Potential müsste viel mehr auch von offizieller Stelle informiert werden.

Und eines noch zum Vitamin D: Solarien produzieren meist UV-A- und nicht die benötigten UV-B-Strahlen, weshalb dieser Ansatz wenig Erfolg verspricht.

[1] https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/inhaltsstoffe/naehrstoffe/vitamind_informationen.html
[2] https://www.aerzteblatt.de/archiv/193945/Vitamin-D-Ein-Mangel-sollte-auf-jeden-Fall-vermieden-werden
[3] https://www.nature.com/articles/nrendo.2014.206
[4] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352364620300067

Proteine – das Eiweiß in unserem Körper

Etwa 17 % unseres Körpergewichts werden durch Proteine bestimmt. Sie bilden die Grundbausteine aller Zellen in unserem Körper. Unsere Haut und unsere Haare, unsere Muskeln und unsere Organe sowie einige Hormone sind aus Proteinen aufgebaut.
Im Körper findet ein ständiger Auf-, Ab- und Umbau von Proteinen statt. Die Leber kann Proteine nur sehr begrenzt speichern, weshalb eine tägliche Proteinaufnahme wichtig ist.
Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaut. Für den menschlichen Körper sind 21 Aminosäuren relevant. Davon können wir neun nicht selbst bilden, d.h. wir müssen diese essen.

Zu diesen lebensnotwendigen Neun gehört auch Tryptophan. Tryptophan ist die Sonne im Aminosäuren-Universum, denn es beeinflusst unser soziales Verhalten und unser Wohlbefinden. Es senkt Aggressionen und sorgt für Entspannung. Es wirkt antidepressiv und fördert das Gedächtnis.
Auch wenn Ihnen Tryptophan vielleicht noch nie als Wort begegnet ist, so haben Sie ganz sicher bereits einmal vom Glückshormon Serotonin gehört. Serotonin wird aus Tryptophan gebildet und das kann unser Körper selbst produzieren, insofern wir ihn stets gut mit Tryptophan versorgen.

Unser Bio Protein hat eine ausgezeichnete Aminosäurezusammensetzung und einen sehr hohen Tryptophangehalt. Am besten Sie kombinieren es mit unserem Komplett Forte und sparen dabei auch noch Geld.

Kofranyi, E.; Wirths, W. (2008). Einführung in die Ernährungslehre. 12. Auflage, Umschau Verlag, Neustadt.

Schek, A. (2013). Ernährungslehre kompakt. 5. Auflage, Umschau Verlag, Taunus.

Young, S. N.; Leyton, M. (2002). The role of serotonin in human mood and social interaction. Insight from altered tryptophan levels. Pharmacol. Biochem. Behav. 71(4):857-65.

Wer das A-B-C gut kennt, schätzt auch das Zink-Element

Eines der bedeutendsten Spurenelemente im menschlichen Körper ist Zink. Wir beherbergen einen Zinkbestand von ca. 1,5 – 2,5 g in uns. Zink gehört zu den unentbehrlichen Vitalstoffen aller Lebewesen und muss somit, aufgrund mangelnder Speicherfähigkeit, regelmäßig über die Ernährung zugeführt werden. Da es an nahezu allen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, sollte stets eine optimale Zinkversorgung gewährleistet sein. Diese wird jedoch von vielerlei Faktoren beeinflusst und begrenzt. So kann z.B. die Aufnahme von vermeintlich genügend Zink durch eine schlechte Bioverfügbarkeit dazu führen, dass eine unzureichende Menge dem Körper zur Verfügung steht. Ob Antioxidans, Wachstum, Verdauung, Regeneration, Immunabwehr, Sinnesfunktionen, Haut, Haare, Nägel sowie Säure-Basen-Haushalt u.v.m. – Zink ist überall beteiligt und kommt in mehr als 300 Enzymen vor [1]. Ein Leben ohne Zink wäre nicht möglich.

Irreführend und zugleich problematisch sind bei diesem Element die Angaben zur empfohlenen Tagesdosis sowie jene zur Einnahme von Zink. So ist häufig die Empfehlung, Zink nüchtern einzunehmen [2]. Allerdings führt diese Art der Einnahme schnell zu Magenschmerzen, weshalb ich von dieser Empfehlung abrate. Besonders empfehlenswert ist die zeitgleiche Aufnahme von Eiweiß und Zink, denn erst durch das Zink können die Aminosäuren ihr Potential, wie z.B. Muskel- und Knochenaufbau, entfalten. Das Risiko einer Zinkunterversorgung ist insbesondere bei Kindern, Jugendlichen, Senioren, schwangeren und stillenden Frauen sowie Sportlern und Vegetariern zu beobachten [3]. Jedoch sind auch folgende Risikogruppen betroffen: Allergiker und Neurodermitiker, Diabetiker sowie Menschen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Eine gesunde Ernährung ist die Basis für eine ausreichende Zinkversorgung. Diese kann zusätzlich durch Supplemente unterstützt und optimiert werden. Unsere Produktempfehlung, die alle unentbehrlichen Vitalstoffe, wie auch Zink beinhaltet: Viptamin Komplett Forte. Dieses erhalten Sie schnell und preiswert

Literaturverweise

[1] https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=titel_03_1997

[2] https://www.rosenfluh.ch/media/ernaehrungsmedizin/2010/01/Physiologische_und_klinische_Bedeutung_von_Zink.pdf

[3] https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2010/10_10/EU10_538_549.qxd.pdf

Verwechseln Sie nicht Ihr Essen mit Ihrer Medizin

Dem griechischen Arzt und Begründer der wissenschaftlichen Medizin Hippokrates von Kos wird die Aussage „Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung“ angedichtet. Dieses Zitat klingt großartig, auch wenn sich wohl die wenigsten Menschen daran orientieren dürften. Dennoch findet sich in keiner der zahlreichen Niederschriften Hippokrates‘ diese Aussage wieder [1]. Sogenannte „Fake-News“, also verdrehte Fakten, begegnen uns ständig im Leben. Ob wissentlich falsch verbreitet oder aus purer Naivität heraus behauptet – sie nerven.

Falschaussagen verwirren uns und verleiten uns nur allzu schnell sie an unsere Mitmenschen weiterzugeben. Wie oft haben Sie bereits eine Warnung von guten Freunden per Mail oder WhatsApp erhalten, dass gerade wieder ein Virus sein Unwesen treibt und Nachrichten mit dem Absender XYZ auf keinen Fall geöffnet werden dürfen, weil sonst alle Daten gelöscht sind? Eine solche verbreitete Falschmeldung wird „Hoax“ genannt und häufig reicht es bereits aus, den ersten Satz in eine Online-Suchmaschine einzugeben, um die Fehlerhaftigkeit dieser Meldung zu entlarven.

Weniger einfach gestaltet sich die Widerlegung von Hoax-Nachrichten in Bezug auf Vitalstoffe. Vielleicht kennen auch Sie Meldungen darüber, dass Vitamine und Mineralstoffe nicht gesund seien oder gar Krankheiten verursachen, wir ohnehin viel zu viel davon zu uns nehmen oder aber der Körper sich alles was er braucht schon irgendwie aus dem zu uns genommenen Essen herausholen wird?

Gesunde Menschen brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel – so der stetige Tenor oft selbsternannter Experten. Es sind oft die gleichen Protagonisten, die vieles daransetzen, dass es weder Pestizidverbote in der hiesigen Landwirtschaft, noch Kennzeichnungen für Lebensmittel gibt, bei denen Tiere mit gentechnisch manipulierten Futtermitteln gefüttert werden. Ist dies bloßer Zufall oder lediglich ein Ausdruck von ausgezeichnetem Lobbyismus?

Die wissenschaftlich anerkannte, aktuelle Nationale Verzehrsstudie II [2; 3] offenbart uns den Zustand der deutschen Bevölkerung:

Mehr als die Hälfte aller Männer und Frauen sind übergewichtig

Zu hoher Konsum tierischer und zu niedriger Anteil pflanzlicher Lebensmittel

Mangelndes Wissen über Risiken von einseitiger und übermäßiger Ernährung

Teilweise unzureichende Vitalstoffversorgung (Vitamine D und E, Folsäure, Jod)

Interessanterweise werden einige positive Ergebnisse in der Vitalstoffversorgung gerade durch die zusätzliche Supplementierung erreicht.

Ein moderner Medizinmann – oft auch Hausarzt genannt – hört sich Ihre Geschichte an, stellt Ihnen dann noch 1-2 Fragen und schaut auf seinen Bildschirm, um zu erfahren, welches Mittelchen hochmoderner Medizin er Ihnen bei den entsprechenden Symptomen verordnen kann. Die Hersteller der Medikamente sind dabei nicht selten jene Hersteller des Pestizids, welches auf den landwirtschaftlichen Flächen zum Einsatz kommt. Weshalb waren wir nochmal beim Arzt? Ach ja, irgendwie ist mir in letzter Zeit nach dem Essen immer so unwohl gewesen…

[1] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2212826313000924?via%3Dihub

[2] https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/NVS_Ergebnisbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=2

[3] https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/NVS_ErgebnisberichtTeil2.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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Vitamin E (100% natürlich) 134 mg 0,073 €
Vitamin K1 100 μg 0,090 €
Vitamin K2 (MK7 aus nat. Natto) 100 μg 0,027 €
Magnesium 418 mg 0,108 €
Kalzium 335 mg 0,018 €
Kalium 400 mg 0,325 €
Zink 20 mg 0,177 €
Mangan 2 mg 0,032 €
Selen 200 μg 0,087 €
Kupfer 1 mg 0,050 €
Chrom 80 μg 0,058 €
Methylsulfonylmethan (MSM) 500 mg 0,661 €
Lutein 20 mg 0,311 €
Acerola Kirschen natürlicher Extrakt 50 mg 0,012 €
Acai Beeren natürlicher Extrakt 50 mg 0,006 €
Aronia Beeren 50 mg 0,002 €
Cranberry Früchte 50 mg 0,006 €
Rote Bete biologisch 2600 mg 0,233 €
Brokkoli biologisch 500 mg 0,016 €
Kohl biologisch 500 mg 0,133 €
Kurkuma 800 mg 0,019 €
Sägepalm Extrakt 50 mg 0,014 €
Ginkgo Extrakt 50 mg 0,019 €
Grüntee Extrakt 45% ECGG 50 mg 0,011 €
Zitrus Bioflavonoide 70 mg 0,013 €
Quercetin 50 mg 0,028 €
Hesperidin 15 mg 0,020 €
Rutin 10 mg 0,004 €
OPC aus Traubenkernextrakt (95%) 50 mg 0,013 €
Resveratrol 50% 10 mg 0,014 €
Lycopin aus Tomaten 20 mg 0,432 €
Astaxanthin Komplex 3 mg 0,125 €
Tocotrienol Komplex 20 mg 0,141 €
Acidophilus, Thermophilus, Bifidus, Bulgaricus 250 mg 0,111 €
Cholin 10 mg 0,003 €
Beta Glucan 200 mg 0,089 €
GESAMT Kosten pro Tag: 2,82€

Kosten pro Tag: 5,44 €